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Unternehmerverband Südhessen e.V.

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Flexibilität trotz Arbeitszeitgesetz – Ist das möglich?

Handlungsmöglichkeiten im Arbeitszeitrecht

09.05.2012

Das Thema "Flexibilität trotz Arbeitszeitgesetz – Ist das möglich?" sprach viele interessierte Geschäftsführer und Personalleiter an.

Weiterbildungsveranstaltung der Unternehmerverbände Südhessen am 09. Mai 2012

Die technische Entwicklung und fortschreitendende internationale Vernetzung der Wirtschaft stellen Arbeitgeber auf dem Gebiet des öffentlichen  Arbeitszeitrechts vor große Herausforderungen. Diese sind häufig ausländischen Unternehmen gar nicht bewusst, da ihnen das deutsche Arbeitszeitgesetz nicht bekannt ist.

Oftmals muss auch bei Vorgesetzten und Mitarbeitern das Bewusstsein geschaffen werden, dass sie sich durch bestimmte Handlungsweisen  in  gesetzliche Grenzbereiche begeben, die juristische Konsequenzen auslösen. In der Unternehmenspraxis rückt das Thema daher immer stärker in den Fokus von Personalverantwortlichen und gewinnt an Relevanz. 

Das zeigte auch die Teilnehmerzahl von rund 60 Geschäftsführern und Personalleitern, die am 09. Mai 2012 im Haus der Wirtschaft Südhessen im Rahmen der Weiterbildungsveranstaltung „Flexibilität trotz Arbeitszeitgesetz – Ist das möglich? Handlungsmöglichkeiten im Arbeitszeitrecht“ über dieses Thema diskutierten. Vorgestellt wurden den Teilnehmern unter anderem die grundsätzlichen Regelungsgegenstände des Arbeitszeitgesetzes, Bestimmungen zu Bereitschaftsdiensten und Vertrauensarbeitszeit sowie die Arbeitgeberpflichten und die Folge von Gesetzesverstößen.
„Viele unbestimmte Rechtsbegriffe und eine zunehmende Prägung durch europarechtliche Einflüsse machen die Sache nicht einfacher“, stellte Rechtsanwalt Bernd Schneider, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei den Unternehmerverbänden Südhessen, in seinem Vortrag fest.
Regierungsdirektorin Doris Müller, Regierungspräsidium Darmstadt, gab als besonderen Impuls Einblicke in die Genehmigungspraxis ihrer Behörde, die nicht nur für die Überwachung des Arbeitszeitgesetzes zuständig ist, sondern auch über die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen zu entscheiden hat.

 

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