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Berufsschulen in Südhessen

Widuch: Planung der Berufsschulentwicklung muss über ganz Südhessen vernetzt werden

Darmstadt. In den vergangenen Wochen ist der vom Landkreis Darmstadt-Dieburg vorgelegte Berufsschulentwicklungsplan vielfach diskutiert worden. Bei stetig sinkenden Schülerzahlen sollte der Blick allerdings geweitet werden.

„Es ist nicht ausreichend einen Entwicklungsplan für die Berufsschulen nur für einen Landkreis zu denken. In Sachen Berufsschule muss sich die gesamte Region vernetzen, um zu gewährleisten, dass ein Berufsbild auch in Zukunft kompetent und fundiert in der Region beschult werden kann“, so Dirk Widuch Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände in Darmstadt und Südhessen.

Die auch durch den demographischen Wandel bedingten Rückgänge bei den Schülerzahlen führen dazu, dass Klassen für bestimmte Berufsbilder nicht mehr auskömmlich sind und damit entfallen.

„Die südhessischen Berufsschulen müssen zu Kompetenzzentren für bestimmte Berufsschwerpunkte werden. Wenn das gelingt, können wir sicherstellen, dass die Berufsschule für viele Ausbildungsbereiche in Südhessen verbleibt und nicht in weiter entfernte Richtungen abwandert. Es ist allerhöchste Zeit, dass sich dazu alle südhessischen Landkreise und die Stadt Darmstadt an einen Tisch setzten und Strukturen schaffen, damit eine gemeinsame Planung möglich wird“, so Widuch.

Die Bildung von Kompetenzzentren würde Planungssicherheit schaffen, so könnte auch gezielter in die benötigte, moderne Ausstattung und ansprechende Lernräume investiert werden. Widuch resümiert: „Von einer gemeinsamen Planung und Vernetzung in der Region würden alle profitieren: Die Schülerinnen und Schüler, die Betriebe, die Berufsschulen und alle Schulträger.“

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Dirk Widuch
Geschäftsführer