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Unternehmerverband Südhessen e.V.

Haus der Wirtschaft Südhessen
Rheinstraße 60
64283 Darmstadt

Postfach 11 01 64
64216 Darmstadt

06151 2985-0
pr.darmstadt@remove.this.uvsh.de

Hier finden Sie eine Anfahrtsbeschreibung samt Skizze: PDF Download

DAW SE

Kontakt und Anschrift

Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt

06154/71- 0
06154/71- 222

www.daw.de
info@remove.this.daw.de

Das Unternehmen

Die Caparol-Firmengruppe aus dem hessischen Ober-Ramstadt ist der größte Farbenproduzent Deutschlands. Das Unternehmen ist bis heute im vollständigen Besitz der Familie Murjahn, die dieses 1895 unter dem Namen Deutsche Amphibolin-Werke von Eduard Murjahn gründete. Die DAW dient heute als Holding der Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH und der Alpina Farben GmbH. Das bekannteste Produkt ist Alpinaweiß – Europas meistgekaufte Innenfarbe.

Neben Farben und Lacken bedient das Unternehmen zudem die Geschäftsfelder Bautenschutz und energiesparende Wärmedämm-Verbundsysteme. Das Sortiment wendet sich vor allem an Maler, Lackierer, Stuckateure sowie Planer, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften und wird in Deutschland über Fachgeschäfte und den Farben-Großhandel vertrieben.

Die Caparol-Firmengruppe beschäftigt ca. 4.300 Mitarbeiter weltweit – 1.300 davon am Standort Ober-Ramstadt. In der Spitze werden im dortigen Stammwerk pro Tag bis zu 1.400 Tonnen Farbe hergestellt. Es ist damit einer der weltweit größten Produktionsstandorte für Farben.

Die Caparol-Firmengruppe hat schon seit langem die Internationalisierung vorangetrieben und ist heute mit eigenen Gesellschaften und Produktionen in Österreich, Italien, Schweden und Frankreich sowie Vertriebsstützpunkten in der Schweiz, in Benelux, Portugal, Spanien und fast allen osteuropäischen Ländern vertreten. Mit über 900 Millionen Euro Umsatz (2006) befindet sich das Unternehmen bei Baufarben in Europa nach großen internationalen Konzernen auf Platz vier. In Deutschland, Österreich und der Türkei ist die Caparol-Firmengruppe Marktführer auf dem Gebiet der Bautenanstrichmittel. Das Familienunternehmen will deshalb die Internationalisierung weiter forcieren und auf den Wachstumsmärkten in Osteuropa, im Mittleren Osten und in Asien eine noch stärkere Präsenz bekommen.

 

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