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VhU Darmstadt und Südhessen zur Ausweisung von Flächen in Arheilgen und Wixhausen als Untersuchungsgebiet durch die Stadt Darmstadt

Widuch: „Wachstum, vor allem im gewerblichen Bereich, ist die Grundlage für den Erhalt von Wohlstand“

22.06.2021

Darmstadt. „Die Stadt Darmstadt ist in der glücklichen Situation, zu wachsen. Dieses Wachstum muss verantwortungsvoll begleitet werden. Und dieser Verantwortung kommt die Stadt unter anderem dadurch nach, dass sie Untersuchungsgebiete definiert, die auf ihre Eignung für die städtebauliche Entwicklung geprüft werden. Bei der Planung der kommunalen Flächennutzung gilt es, die konkurrierenden Ansprüche und Zielkonflikte bei der Flächennutzung zu beachten und abzuwägen. Wichtige Kriterien müssen dabei Wertschöpfung, die Anzahl an Arbeitsplätzen auf den Flächen und verkehrspolitische Aspekte sein“, sagt Dirk Widuch, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Darmstadt und Südhessen der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU).

„Wachstum, vor allem im gewerblichen Bereich, ist die Grundlage für den Erhalt von Wohlstand. Wohnortnahe Flächen für Industrie und Gewerbe sind in der Zukunftsregion Darmstadt nötig, um Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten sowie Pendelverkehr zu vermeiden. Daher fehlt mir das Verständnis für die an der Maßnahme geäußerte Kritik“, so Widuch weiter.  

Dass die als Untersuchungsgebiet ausgewiesenen Flächen unter anderem daraufhin geprüft werden sollen, ob sie sich als Depot für Straßenbahnen und Busse eignen, bewertet Widuch grundsätzlich positiv: „Die Verkehrspolitik der Stadt haben wir wiederholt kritisiert. Einer unserer Kritikpunkte ist die Verdrängung des motorisierten Individualverkehrs ohne ausreichende alternative Mobilitätsangebote. Wixhausen an das Straßenbahnnetz anzuschließen ist daher verkehrspolitisch die richtige Antwort. Der weitere Ausbau des ÖPNV durch die Erhöhung von Kapazitäten und Taktungen, damit er zu einer echten Alternative für Einwohner und Pendler wird, hat logischerweise auch zur Folge, dass mehr Fläche für Bahnen und Busse sowie deren Reparatur und Wartung zur Verfügung stehen muss. Davon darf sich nun wirklich niemand überrascht zeigen.“

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