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VhU Darmstadt und Südhessen zu den geplanten Investitionen in die Odenwaldbahn sowie den Bau einer Straßenbahn zwischen Darmstadt und Groß-Zimmern

Widuch: „Verkehrsträgerausbau verbessert Verkehrssituation für alle!“ // Verkehrsträgerneutralität wahren und Mobilitätsangebote ausweiten

25.06.2020


Darmstadt. „Wir begrüßen die angekündigten Investitionen in die Odenwaldbahn sowie die geplante Anbindung des östlichen Landkreises mit einer Straßenbahnlinie zwischen Darmstadt und Groß-Zimmern. Nur ein konsequenter Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und eine Ausweitung der ÖPNV-Kapazitäten können die gesamte Verkehrssituation in Darmstadt und in den südhessischen Landkreisen entspannen. Die sich zu den Hauptverkehrszeiten bildenden Verkehrsstaus mit erheblichen Belastungen für Pendler, Zulieferer und ansässige Unternehmen können durch attraktive Alternativangebote wie den ÖPNV-Ausbau nachhaltig verringert und die Verkehrssicherheit sowie die Luftqualität verbessert werden. Eine einseitige Reduzierung der innerstädtischen Verkehrsflächen zu Lasten des motorisierten Individualverkehrs ist hingegen nicht zielführend, da diese zu mehr Staus und längeren Fahrtzeiten führen“, sagte Dirk Widuch, Geschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. (VhU), Geschäftsstelle Darmstadt und Südhessen.

Die Zukunftsregion Darmstadt und Südhessen mit stetig steigenden Pendlerzahlen aus den Landkreisen sei auf gute Mobilitätsangebote angewiesen, um auch zukünftig attraktiver Innovationsstandort zu bleiben. Insbesondere die Odenwaldbahn leide jedoch seit langem unter zu knappen Kapazitäten und biete deswegen für viele Pendler keine adäquate Alternative zum Individualverkehr. Daher sei die Investition in zusätzliche Züge ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Angebots. „Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass die Stadt Darmstadt sowie die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Odenwaldkreis hier ein gemeinsames Vorhaben erarbeitet haben. Dies gilt es jetzt schnellstmöglich umzusetzen. Auch die bessere Anbindung des östlichen Landkreises durch ein alternatives Verkehrskonzept muss zügig vorangetrieben werden, um den Verkehrsfluss auf der Bundesstraße 26 zu verbessern. Hier sollten zusätzlich Park-and-Ride-Angebote geschaffen werden, um auch Pendlern aus entlegeneren Gemeinden einen Umstieg auf die Straßenbahn zu ermöglichen“, sagte Dirk Widuch.

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