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Neues Fortbildungsprogramm „SCHULEWIRTSCHAFT und HOCHSCHULE-WIRTSCHAFT Südhessen“ fördert Bildungsqualität und Anschlussfähigkeit

24.08.2012

Stellten gemeinsam das neue Fortbildungsprogramm der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Südhessen vor (v.l.n.r.): Reinhold Stämmler (Geschäftsführer Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Südhessen), die beiden Arbeitskreisleiter Ursula Krell (Alfred-Delp-Schule, Dieburg) und Thorsten Wohlgemuth (Schule am Sportpark, Erbach), Dr. Roland Steck (TU Darmstadt) und Reinhard Pfeifer (Sirona Dental Services GmbH, Bensheim).
  • Fokus des Fortbildungsprogramms 2012/13 liegt auf Thema „MINT“, Zusammenarbeit mit Hochschulen und Inklusion
  • Paradigmenwechsel öffnet Schülern frühzeitig Wege in Ausbildung, Studium und Beruf
  • Weichenstellung für gute Bildung – gute Schulen – guten Unterricht

Darmstadt. „Die moderne Bildungsarbeit lebt vom nachhaltigen Austausch entlang der Bildungskette. Unser Ziel ist die Anschlussfähigkeit aller Schüler, auch im Sinne von Inklusion, gesellschaftlicher Teilhabe und Kompetenzentwicklung“, sagt Reinhold Stämmler, Geschäftsführer der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Südhessen.

Der Fokus des Fortbildungsprogramms 2012/13 liegt auf dem Ausbau der Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Diese sind nicht nur Teil der Bildungskette, sondern gewinnen angesichts der zunehmenden Professionalisierung und Akademisierung der Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Angesichts des Trends zu höheren Bildungsabschlüssen und der damit einhergehenden verstärkten Nachfrage nach dualen und berufsbegleitenden Studiengängen ist die Neugestaltung der Schnittstelle Schule – Berufsausbildung – Hochschule dringend geboten.

„Wir müssen Schüler, Lehrer, Eltern, Betriebe und Hochschulen frühzeitig miteinander in Kontakt bringen. Das hilft Schülern, eigene Potenziale und Anforderungen von Betrieben und Hochschulen zu reflektieren“, so Stämmler weiter. Dies sei notwendig, um die hohe Abbrecherquote in Berufsausbildung und MINT-Studiengängen zu reduzieren und den Zustrom von Jugendlichen ins Übergangssystem zu bremsen. Hilfreich seien in diesem Zusammenhang auch individuelle Beratungsgespräche, Eignungstests, Betriebspraktika sowie Besuche beim „Ausbildungsinfotag“, der „hobit“ und der „Nacht der Ausbildung“.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt des neuen Fortbildungsprogramms liegt auf dem Themenbereich „MINT“. Anliegen ist es, mehr junge Menschen und vor allem junge Frauen für MINT-Berufe zu begeistern. Denn Frauen wählen immer noch häufig traditionelle Frauenberufe statt sich technische Berufe genauer anzuschauen. Aber wer weiß, vielleicht ist gerade das der Beginn einer viel versprechenden Ingenieurkarriere in der Technologieregion Südhessen, die auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen ist.

Das aktuelle 84-seitige Fortbildungsprogramm mit mehr als 50 Angeboten kann hier heruntergeladen werden.

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