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„Meine Zukunft Awards 2011“ der Metall- und Elektro-Industrie vergeben

17.02.2011

Kamen mit ihrer Datenbank Trainee Market in der Kategorie Administration und Personalmanagement auf Platz 1: Ausbilder Karl-Heinz Gross, Carina Schweikhard, Stefanie Bieg, Julia Rupp und Julien Steinke (v.r.). Prof. Dieter Weidemann (l.) gratulierte den Siegern.

Darmstadt / Lich. Die Gewinner des Innovationswettbewerbs „M+Eine Zukunft 2011“ der Metall- und Elektro-Industrie stehen fest. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft wählte aus zehn Teams von Auszubildenden und Trainees, die es nach einer harten Vorentscheidung ins Finale geschafft hatten, die überzeugendsten Innovations-Projekte aus.

In der Kategorie Administration und Personalmanagement schaffte es die Adam Opel AG aus Rüsselsheim mit ihrem Trainee Market auf Platz 1.

Für die Firma Opel, die über 15.500 Mitarbeiter und 1.000 Auszubildende beschäftigt, präsentierten Stefanie Bieg, Carina Schweikhard, Julia Rupp und Julien Steinke ihren Trainee Market.
Diese Datenbank ermöglicht es dem Unternehmen, die eigenen Auszubildenden als passgenauen Personalersatz in die verschiedenen Fachabteilungen zu vermitteln. Eine umfassende Übersicht über Fähigkeiten und Qualifikationen der Azubis dient als Grundlage, um die Arbeit eines beispielsweise erkrankten Mitarbeiters schnell und unkompliziert auffangen zu können.

„Wir gratulieren unserem größten Mitgliedsunternehmen zum Erfolg und sind stolz, junge, kreative Köpfe mit innovativen Ideen am Technologiestandort Südhessen zu haben. Gerade in Zeiten des Fachkräftebedarfs sind ideenreiche Mitarbeiter für jedes Unternehmen von fundamentaler Wichtigkeit“, so Wolfgang Drechsler, Geschäftsführer HESSENMETALL, Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen.

„Wer sich in diesem Wettbewerb als Team von Neulingen mit einem umsetzbaren Innovationsprojekt durchsetzt, der zeigt, dass er das Prinzip des Wettbewerbs verstanden hat, den unsere Unternehmen jeden Tag in den globalen Märkten bestehen müssen. Die Teams haben nicht nur eindrucksvoll Ihr Leistungspotenzial gezeigt, sondern auch, dass der Wirtschaftsstandort Hessen für die Zukunft auf Ihren Unternehmergeist und Ihre Kreativität zählen kann. Solche hervorragenden Ideen sind bei uns in der Metall- und Elektro-Industrie ganz besonders gefragt. Denn zu uns, als größte hessische Industrie, gehören die Autoindustrie, der Maschinenbau, die Elektroindustrie und sieben weitere Branchen, in denen Ingenieurleistungen eine außerordentliche Rolle spielen. Doch „Innovation“ meint nicht nur neue Technik für neue Produkte und Dienstleistungen, sondern auch frische Ideen für Betriebs- und Produktionsprozesse.“, lobte Professor Dieter Weidemann, Vorstandsvorsitzender von HESSENMETALL.

Im aktuellen Wettbewerb hatten sich hessenweit 26 Teams angemeldet, letztes Jahr waren es 25 und zu Beginn, im Jahr 2008, traten 18 Teilnehmer an.
„Eine Nachfrage, mit der wir sehr zufrieden sind, denn es zeigt, wie wichtig auch die Unternehmen, nicht nur in Südhessen, sondern in ganz Hessen, Innovationen erachten und dabei auf ihre jüngsten Kräfte setzen“, so Drechsler.

Weitere Gewinner:

In der Kategorie Produktionsablauf und Logistik gelang der Firma Samson aus Frankfurt mit ihrer Neukonstruktion eines bestehenden Montagebocks der Sprung auf die Spitze des Siegertreppchens. Bei „Einzelne Produkte und Dienstleistungen“ hatte Pfeiffer Vacuum aus Asslar mit selbstgedrehten Utility Filmen die Nase vorn.

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