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Unternehmerverband Südhessen e.V.

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Drechsler: „Engere Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen schafft neue Synergien für Forschung, Lehre und Wissenstransfer.“

07.09.2012

Gastgeber RA Wolfgang Drechsler (l.), Geschäftsführer der Unternehmerverbände Südhessen, im Gespräch mit den beiden Referenten Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel (m.), Präsident der TU Darmstadt und RA Jörg Feuchthofen (r.), Geschäftsführer Bildungs- und Gesellschaftspolitik bei der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände.

 

Darmstadt. Der Arbeitskreis "Hochschule-Wirtschaft Südhessen" der

Unternehmensverbände Südhessen hatte am 5. September 2012 zwei

hochrangige Bildungsexperten zu Gast im Haus der Wirtschaft Südhessen.

 

Der Präsident der TU Darmstadt, Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel, betonte in seinem Vortrag, dass die TU Darmstadt als erste autonome Universität in Deutschland exzellente Leistungen in Lehre und Forschung erbringe, international sichtbar und vernetzt sei und für den dringend benötigten Nachwuchs an MINT-Akademikern sorge.

Sowohl Professor Prömel als auch Gastgeber Wolfgang Drechsler, Geschäftsführer der Unternehmerverbände Südhessen, wünschten sich bei der anschließenden Diskussionsrunde für die Zukunft noch mehr Kooperation zwischen Hochschulen und Unternehmen – vor allem in Bezug auf „lebenslanges Lernen“ und eine bessere Durchlässigkeit zwischen Studium und Beruf – sowie eine verstärkte Zusammenarbeit in Netzwerken, sei es bei wissenschaftlicher Weiterbildung oder in der Forschung.

RA Jörg Feuchthofen, Geschäftsführer Bildungs- und Gesellschaftspolitik bei der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände und Mitglied in mehreren Hochschulräten, sprach zur Hochschulentwicklung in Hessen.  Seine Feststellung, dass der Wissenschaftsstandort Hessen bekannter werden und die Landespolitik eine verlässliche Hochschulentwicklung verfolgen sollte, fand große Zustimmung. Wer autonome Hochschulen wolle, müsse auch ausreichende Mittel für Forschung und Entwicklung zur Verfügung stellen und die Umsetzung wissenschaftlicher Weiterbildung zukunftsweisend fördern. Eindringlich appellierte er an Wissenschaft und Wirtschaft, neue Verbundkonzepte, wie z. B. die „International University“ mit Leben zu füllen. Im Wettbewerb um Talente und hochqualifizierte Forscher müsse Hessen „eine erste Adresse“ werden.

Die Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft plädierten dafür, dass sich Darmstadt zukünftig deutlicher als „Wissenschaftsstadt“ und Standort bedeutender Hochschulen und Forschungseinrichtungen positioniert, um besser bei in- und ausländischen Fachkräften (als attraktiver, Studien-, Arbeits- und Lebensmittelpunkt) wahrgenommen zu werden.

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