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Digitalen Kompetenzerwerb qualitativ vorantreiben

Digitalisierung der Schulen ist Zukunftsinvestition / Oliver Meyer spricht bei Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT Südhessen über Chancen der Schule der Zukunft

18.11.2019

Prof. Dr. Oliver Meyer (JGU Mainz) sprach am 18. November 2019 über die 'Schule der Zukunft' im Haus der Wirtschaft Südhessen in Darmstadt.

Darmstadt. Über Digitalisierung in Schule und Unterricht tauschten sich am 18. November 2019 über 80 Lehrkräfte und Unternehmensvertreter bei der Veranstaltung
‚Schule der Zukunft: wie die Digitalisierung den Unterricht verändert‘ der Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT Südhessen mit Prof. Dr. Oliver Meyer (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz) in Darmstadt aus.

„Digitaler Kompetenzerwerb muss in allen Bildungsphasen vermittelt werden – sowohl für Schülerinnen und Schüler in der schulischen Bildung als auch für Lehrkräfte in der Lehrerausbildung und über lebenslange berufsbegleitende Weiterbildung. Zudem sollte er profilübergreifend verstanden werden und in möglichst allen Schulfächern angewendet werden. Digitalisierung an der Schule darf nicht rein über den quantitativen Einsatz digitaler Tools definiert werden, sondern immer auf qualitative Anwenderkenntnisse zielen. Hierzu muss auch der Digitalpakt von Bund und Ländern flächendeckend umgesetzt werden und digitale Bildung dauerhaft Schwerpunktthema werden“, sagte Fabienne Bardonner von den Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT Südhessen.

Für Prof. Dr. Oliver Meyer vom Department of English and Linguistics der JGU eröffnet der Einsatz von digitalen Lernmitteln eine einzigartige Chance für neue Lernprozesse, um die Unterrichtsqualität zu verbessern und junge Menschen individueller zu fördern. Die Quintessenz seines Vortrags lautet:

„Schülerinnen und Schüler sind heute oft auf einem recht unterschiedlichen Kenntnisstand. Die Lehrkräfte müssen darauf eingehen und brauchen differenzierte Unterrichtsmaterialien, die sie mit digitalen Werkzeugen selbst erstellen können. Durch den Einsatz digitaler Medien im Unterricht können sie individuell bei ihrem Kenntnisstand abgeholt und weitergefördert werden. Dafür benötigen Lehrkräfte aber natürlich neben dem fachlichen Know-how auch Kenntnisse im Bereich der entsprechenden Software, um individualisierte digitale Unterrichtswerke zu erstellen.“

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