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Die Zahlen der M+E-Industrie im Januar 2011

30.03.2011

Darmstadt. „Die hessische Metall- und Elektroindustrie startete dynamisch in das Jahr 2011. 5.530 neue Stammarbeitsplätze, also 3 Prozent mehr als im Januar des Vorjahres, und eine Umsatzsteigerung von 33 Prozent belegen einen stabilen und breiten Aufwärtstrend. Gleichzeitig sorgt die Inlandsnachfrage mit plus 20 Prozent bei den Auftragseingängen für einen optimistischen Ausblick“, sagte Wolfgang Drechsler, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands HESSENMETALL, Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen, heute in Darmstadt zu den aktuellen Zahlen der größten hessischen Industrie mit inzwischen über 203.000 Beschäftigten.

Die Gesamtumsätze in der hessischen M+E-Industrie haben im Januar 2011 mit ihrem deutlichen Anstieg um 33 Prozent auf 4,2 Mrd. € unmittelbar an die Ergebnisse zum Ende des vergangenen Jahres anknüpfen können. Inlands- und Auslandsumsätze stiegen vergleichbar stark. Die Exportquote liegt bei knapp 54 Prozent. Die Auftragseingänge insgesamt stiegen um 9 Prozent. Acht der neun M+E-Branchen weisen nun einen positiven Beschäftigungssaldo auf. „Die erfolgreiche Aufholjagd im Geschäftsvolumen kommt jetzt breit auf dem Arbeitsmarkt an“, so Drechsler.

Vor allem die beiden größten M+E-Branchen erzielten sehr gute Umsatzzuwächse: Die Autoindustrie steigerte um 50 Prozent auf 1,17 Mrd. € und erhöhte ihre Beschäftigtenzahl um 1 Prozent auf knapp 46.000. In der Metallerzeugung und -bearbeitung gab es einen Umsatzsprung um 83 Prozent auf 890 Mio. € und eine Steigerung von 6 Prozent auf 13.100 Beschäftigte insgesamt. Auch das Ergebnis der Hersteller von DV-Geräten und optischen und elektronischen Erzeugnissen kann sich sehen lassen: Hier stieg der Umsatz um 25 Prozent auf 320 Mio. €, die Beschäftigung um 4 Prozent auf knapp 20.000.

Die neue Brancheneinteilung fasst unter „Reparatur und Installation von Maschinen und Anlagen“ die industrienahen Dienstleistungen zusammen. 14.600 Mitarbeiter erzielten hier 178 Mio. € Umsatz und konnten bei Umsatz (+ 7 Prozent) und Beschäftigung (+ 4 Prozent) zum Wachstum der M+E-Industrie beitragen.

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