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Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen von HESSENMETALL begrüßt M+E-Abschluss

22.05.2012

  • Deutliche Entgeltsteigerung für Mitarbeiter
  • Handlungsspielraum zum Einsatz von Zeitarbeitern erhalten
  • Regionale Fördermodelle für benachteiligte Jugendliche

Darmstadt. „Nach schwierigen Verhandlungen ist es den Tarifpartnern gelungen, einen fairen Tarifabschluss zu erzielen, der die unterschiedlichen Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen berücksichtigt", sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Albrecht Hallbauer anlässlich der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen von HESSENMETALL am 22. Mai 2012 im Haus der Wirtschaft Südhessen.

Am heutigen Vormittag hatten die Tarifparteien  in Frankfurt auch für Hessen 4,3 % Entgelterhöhung bei einer Laufzeit von 13 Monaten vereinbart, festgelegt, dass auch weiterhin die Unternehmen darüber entscheiden, welche und wie viele Ausgebildete sie übernehmen und dass die Regeln zum Einsatz der Zeitarbeit, mit denen in den ersten 24 Monaten ein Zeitarbeitnehmer ohne tarifliche Einschränkungen in einem Betrieb beschäftigt werden kann, unverändert bleiben.

Um förderungsbedürftigen Jugendlichen den Zugang in die Berufswelt zu verbessern und neue Zielgruppen für den steigenden Fachkräftebedarf zu erschließen, wurden Eckpunkte für nicht ausbildungsreife Schulabgänger vereinbart.

„Angesichts dieser komplexen Verhandlungsinhalte und der sehr unterschiedlichen Positionen der Verhandlungspartner begrüßen wir den Tarifabschluss in M+E Mitte", so Hallbauer.

Obwohl nicht alle Branchen von der positiven Wirtschaftsentwicklung partizipieren und auch die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten und in der Eurozone groß sind, sei das Anliegen der Unternehmen einerseits, die Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg angemessen zu beteiligen, und andererseits, die betrieblichen Bedürfnisse nach Flexibilität und Planbarkeit zu erhalten, erreicht worden, stellt Wolfgang Drechsler, Geschäftsführer der Bezirksgruppe Darmstadt und Südhessen von HESSENMETALL, fest.

Allerdings wies Drechsler darauf hin, dass die Entgelterhöhung für manches Mitgliedsunternehmen an die Schmerzgrenze gehe.

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